Remote Viewing

Remote Viewing ist eine im wissenschaftlichen Umfeld erforschte Vorgehensweise, mit dessen Hilfe man kontrolliert mit dem eigenen Unterbewusstsein arbeiten kann. Der Vorteil? Man kann mittels des Unterbewusstseins an nahezu beliebige Informationen gelangen, die nicht auf herkömmlichen Wege (z. B. eigene Wahrnehmung, Bücher, Internet, Radio, etc.) zugänglich sind und ist dabei weder durch Ort, Raum oder Zeit eingeschränkt.

Man kann also sagen: das Unterbewusstsein ist die Standleitung zur all-umfassenden Informationscloud, die uns in unserem täglichen Leben in allen Lebenslagen weiterhelfen kann.  Daher ist Remote Viewing hervorragend geeignet, um auf spezifische Fragen sehr detailierte Antworten zu geben und mögliche Unschärfen für anstehende Entscheidungen zu reduzieren.


Immer auf der Höhe der Zeit: Internationales Remote Viewer Treffen mit einigen der weltbesten Remote Viewer und Remote Viewer spezialisiert auf Business-Anwendungen (2017):


Was ist Remote Viewing?

Remote Viewing ist eine Methodik, welche in den 1970’ern und 1980’ern am Stanfort Research Institute International (SRI International) im Auftrag der US-Regierung wissenschaftlich erforscht wurde. Ziel der Forschung war es eine Methode für „jederman“ zu entwickeln, um das latente PSI-Potential des Menschen zu nutzen, um an Informationen zu gelangen, die nicht auf herkömmlichen Wege zugänglich sind. Dabei entdeckte man, dass man mittels des Unterbewußtseins nahezu beliebige Informationen abfragen kann. Diese Informationen werden mithilfe des sogenannten „Remote Viewing Protokolls“ zu Papier gebracht.

Durch geistige Mittel ermöglichte Erlangung und Beschreibung von Informationen, die von gewöhnlicher Wahrnehmung durch Entfernung, Abschirmung oder Zeit blockiert sind.
Definition des sogenannten Coordinate Remote Viewing, Defense Intelligence Agency, 1986

Man kann also sagen: Remote Viewing ist das Protokoll für das menschliche Internet!

Daher ist Remote Viewing immer dann eine Option, wenn konservative Methoden nicht ausreichend oder zu kostspielig sind, um benötigte Informationen bereit zu stellen.

Vergleich der Stufe 3 einer Remote Viewing Session (rechts) mit der Aufgabenstellung (links, mitte)

Wie soll so etwas funktionieren?

Remote Viewing nutzt die natürliche und notwendige Gegebenheit des menschlichen Gehirns, dass es auf der Ebene des Unterbewusstseins quasi einen freien, ungefilterten Informationsaustausch mit einem universalen Informationsspeicher gibt.

Die Existenz eines solchen Informationsspeichers wird z.B. von dem bekannten Physiker Brian Green in der Filmreihe „Fabric of the Cosmos“ erwähnt. Dieser Informationsaustausch ist eine physikalische Notwendigkeit, damit Lebensprozesse stabil laufen und wird durch die bahnbrechenden Forschungen des Physikers Burkhard Heim eindrucksvoll belegt.

Aufgrund der Filterfunktion unseres Wachbewusstseins sind wir uns aber normalerweise dieses Austauschs nicht bewusst, denn unser Wachbewusstsein steuert uns durch den Alltag und ist damit i.d.R. „ausgelastet“.

In besonderen oder lebenswichtigen Situationen haben wir aber plötzlich eine „Einsicht“, Idee, ein Bauchgefühl, eine Intuition, wo unser Unterbewusstsein uns etwas mitteilen will. Dann hatte die Information einen so hohen Signalanteil, dass sie die Filterfunktion des Bewusstseins umgehen konnte.

Remote Viewing erlaubt es, diesen natürlichen Vorgang in eine kontrollierte, wissenschaftlich erforschte, nachvollziehbare und wiederholbare Umgebung zu lenken und so auf eine Fülle von Informationen zuzugreifen.

Frage: Ist Remote Viewing das Ende aller Geheimnisse?
Antwort: Nun ja, es ist wahr, in einem gewissen Sinn … sagen wir mal so: es eliminiert Geheimnisse.
J. McMoneagle in einem Interview auf dem youtube-Kanal der RV Akademie


Zusammen mit meinem Kollegen Robert Riedzek bearbeiten wir Aufträge in Remote Viewing:

Für weitere Fragen und Antworten über Remote Viewing schauen Sie in der FAQ-Rubrik nach und informieren Sie sich über mögliche Anwendungsgebiete.